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IM UMBRUCHAnwaltsmarktGEKOMMEN, UM ZU BLEIBENLegal Tech in Deutschland 2017ENDE DER SCHONZEITAnwalt in der Krise»SMART CONTRACTS SIND WEDER SMART NOCH CONTRACTS«Digital-Anwältin warnt vor dem Blockchain-HypeTECH TO THE FUTUREErfolge und Niederlagen der RechtsinformatikREFERENDARIAT, NEU GEDACHTMehr Anwaltsrecht im Vorbereitungsdienst?DAS ENDE DER KANZLEIWELT, WIE WIR SIE KENNEN?Alternative ArbeitsmodelleGEKOMMEN, UM ZU BLEIBENDie Digitalisierung des Rechtsmarkts Zeigen Sie Ihre Kompetenz durch Fachartikel Stellen Sie Ihre Kanzlei werbewirksam dar Erhöhen Sie Ihren Umsatz pro Mandat Bieten Sie Ihre Werbung regional anHeben Sie sich von der Masse ab! Das neue Premium-Profil von anwalt24kennen Sie Amaras Gesetz? Fragen Sie keine juristische Datenbank, wenn Ihnen der Name nichts sagt. Der 1925 geborene Wissenschaftler und Zukunftsforscher Roy Amara hat ein Sprichwort geprägt, das eher in Techie-Kreisen als in der Anwaltswelt ein geflügeltes Wort ist: Wir neigen dazu, den kurzfristigen Effekt von Technologien zu über- und ihre langfristigen Auswirkungen zu unterschätzen. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass von diesem »Gesetz« auch die Rechtsbranche keine Ausnah-me macht. In der ersten Sonderausgabe von Legal Tribune Online (www.lto.de) zur Zukunft des juristi-schen Arbeitens haben wir noch Begriffe erklärt und auf ein Phänomen aufmerksam gemacht, das bis dahin eher einer Nische der Nerd-Welt vorbehalten war, in der Mandanten im virtuellen Raum Rechtsrat beim Anwalts-Avatar suchen sollten (S. 40). Das ist erst zwei Jahre her. Und doch sind wir über dieses Stadium weit hinaus. Selbst glühende Fans der Digitalisierung des Rechts scheinen zu begreifen, dass so schnell kein An-walts-Roboter unseren Job übernehmen wird. Hochgejubelte Themen wie die Blockchain und Smart Con-tracts kristallisieren sich als zwar spannend, aber mit der Rechtswelt derzeit kaum kompatibel heraus (S. 21). Gleichzeitig bemerkt aber auch der Verkehrsrechtler um die Ecke, dass es Internet-Portale gibt, die große Teile seiner Tätigkeit in Bußgeldsachen übernehmen. Es gibt erste Rückschläge im Legal-Tech-Markt, aber die Start-up-Branche boomt weiter. Viele der jungen Unternehmen haben Allianzen mit großen etablierten Teilnehmern des Rechtsmarkts geschlossen, die sich die Digitalisierung und ihre Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung längst zunutze machen. Weil sie begriffen haben, dass Legal Tech gekommen ist, um zu bleiben (S. 10). Und dass der Einsatz von Tech-nologien kein Selbstzweck ist; sondern essenziell, um den Herausforderungen zu begegnen, die vor uns liegen (S. 6). Sie sind es, denen wir uns widmen müssen. Die Digitalisierung kann uns dabei helfen, die steigenden Erwartungen unserer Mandanten bei gleich-zeitig sinkender Zahlungsbereitschaft zu erfüllen. Sie kann dabei helfen, im immer komplexeren Recht einer globalisierten, schnelllebigen Welt nicht den Überblick zu verlieren (S. 16). Dabei, auch in Zukunft die Mitarbeiter und Kollegen zu finden, mit denen wir gern und erfolgreich arbeiten (S. 28). Und dabei, die neue Generation so aufzustellen, dass sie gut gerüstet ist für eine Zukunft, in der für sie ganz selbst-verständlich sein wird, was sich für uns jetzt noch völlig neu anfühlt (S. 36). Bei all dem kann uns die Digitalisierung helfen. Wenn wir beginnen, sie als Teil der Lösung zu begreifen statt als Teil des Problems. Denken Sie an Amaras Gesetz. LIEBE KOLLEGINNEN & KOLLEGEN,Pia Lorenz, LL.M. oec., LTO-Chefredakteurin, Rechtsanwältin, WirtschaftsjuristinLTO Business Daily: Das Morning Briefing für die RechtsbrancheJetzt anmelden: goto.lto.de/LTOdailyMit LTO Business Daily erhalten Sie kostenlos jeden Morgen genau die News in Ihr Postfach, die Sie kennen müssen. Alles Wichtige aus Ihren Rechtsgebieten, die Branchennachrichten aus Ihrer Region und eine Übersicht über die Rechtsberichterstattung der deutschen Leitmedien.IMPRESSUMAlle Rechte vorbehalten.Legal Tribune Online ist ein Rechtsmagazin der Wolters Kluwer Deutschland GmbH.© 2017 Wolters Kluwer Deutschland GmbH, Luxemburger Str. 449, 50939 KölnChefredakteurinRAin Pia Lorenz, LL.M. oec. 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Tagungen, Artikel und Bücher zu »Legal Tech« schießen wie Pilze aus dem Boden. Wir Anwälte werden täglich mit Ausdrücken wie Artificial Intelligence, Machine Learning, Big Data Analysis, Cloud Computing oder Blockchain bombardiert, wobei oft unklar ist, ob sich die Artilleristen als Heilsbringer oder Warner se-hen. Verunsichert sind wir jedenfalls. Ob Partner in einer Großkanz-lei oder Einzelpraktiker: Wir alle starren gebannt auf alles, was sich auf dem Feld der Entwicklung moderner Technologien bewegt. Ist das jetzt die Disruption unserer Profession und unseres Marktes, von der alle reden?Moderne Technologien werden in Zukunft zweifellos eine bedeu-tende Rolle in der Erstellung juristischer Dienstleistungen spielen. In absehbarer Zeit werden wir über Systeme verfügen, die große Datenmengen zuverlässiger und wohl auch zutreffender analysie-ren als menschlicher Sachverstand. Computerprogramme werden uns bei der Erstellung von Verträgen, bei der juristischen Recher-che, bei der Erarbeitung von Schriftsätzen oder in der Kommunika-tion mit unseren Mandanten wirkungsvoll unterstützen und unsere Arbeit effizienter, kostengünstiger und in vielen Fällen auch quali-tativ besser machen. Selbstverständlich kann man dies auch als Bedrohung sehen: Die menschliche juristische Arbeitsleistung wird nur noch im hochwer-tigen Bereich ihre Berechtigung haben. Wo es um die Bearbeitung juristischer Standarddienstleistungen geht, wird uns der Computer ersetzen. Die rechtliche Beratung in komplexen Fällen, mit Bezü-gen zu Themen außerhalb des Rechts oder von Mandanten, die des menschlichen Beistands bedürfen, wird aber auch in absehbarer Zukunft von qualifizierten Anwältinnen und Anwälten geleistet wer-den müssen.So weit, so gut. Aber können wir es dabei bewenden lassen? Ist der Umbruch im Anwaltsmarkt nur eine Frage des künftigen Einsatzes moderner Technologien?MORE FOR LESSZahlreiche Studien der vergangenen Jahre zeigen, dass wir mit eini-gen weiteren Trends umgehen lernen müssen, die bereits das Stadi-um der Virulenz erreicht haben. Da ist einmal der enorme Druck auf anwaltliche Honorare. Immer mehr Unternehmensmandanten sind nicht mehr bereit, für Leis-tungen zu bezahlen, deren Effizienz nicht offensichtlich ist. Es wird nicht mehr selbstverständlich akzeptiert, dass mehr als eine Anwäl-tin im Mandantengespräch präsent ist, dass der Stundenaufwand von Berufseinsteigern in Rechnung gestellt oder Reisezeit im Bera-tungsmandat abgerechnet werden kann. Außerdem gibt es immer häufiger alternative Anbieter juristischer Beratungsleistungen, die – soweit es sich im betreffenden Markt nicht um anwaltliche Mo-IM UMBRUCHAlle starren auf die Digitalisierung des Rechtsmarkts. Dabei geht es bei dem Wandel, der den Anwaltsberuf schon jetzt fundamental verändert, um viel mehr als neue Technologien. Leo Staub über die neuen Herausforderungen für Rechtsberater von Leo StaubAnwaltsmarkt7nopolleistungen handelt – ihre Dienste frei und oft viel günstiger anbieten.Hinzu kommt, dass Unternehmensmandan-ten immer häufiger eigene anwaltliche Res-sourcen aufbauen und damit sogenanntes In-Sourcing betreiben. Auch zu Vollkosten gerechnet sind Rechtsabteilungen in der Re-gel günstiger als externe Anwälte. An Kanz-leien vergeben werden nur noch Leistungen, die bei gleicher Qualität intern nicht günsti-ger erstellt werden können oder wenn Belas-tungsspitzen aufgefangen werden müssen.Wenn dann externe Anwälte beauftragt werden, verlangen Unternehmensmandan-ten häufig einen bindenden Kostenvoran-schlag, ein Kostendach oder gar ein Ange-bot zu Fixpreisen. Das Bearbeitungsrisiko in der anwaltlichen Arbeit soll nicht mehr allein beim Mandanten liegen, dem einfach die anfallende Zeit in Rechnung gestellt wird. Viele Mandanten erwarten heute, dass sich die Kanzlei am Risiko der Unwäg-barkeit des Verlaufs eines juristischen Be-ratungs- oder Vertretungsprojektes betei-ligt. Darüber hinaus sehen sich Kanzleien oft mit der Forderung konfrontiert, gewisse Leistungen wie Mandantenschulungen, so-genannte Secondments oder Checklisten und Vorlagen gar unentgeltlich zur Verfü-gung zu stellen. »More for less« macht als geflügeltes Wort die Runde.Prof. Dr. Leo Staub, Rechtsanwalt & Direktor des Geschäftsbereichs Law & Management der Executive School of Management, Technology & Law der Universität St. Gallen (ES-HSG). »ES LIEGT AN JEDEM UND JEDER VON UNS, SICH DIESER HERAUSFORDERUNG ZU STELLEN – MIT DER EINEN ODER DER ANDEREN HALTUNG.«8DIE GLOBALISIERUNG DES RECHTSJuristische Märkte waren lange proprietäre Märkte in den jeweiligen Jurisdiktionen. Die Internationalisierung und Vereinheitlichung in vielen Rechtsgebieten, namentlich die Ausbildung einheitlicher Vertragstypen bei Unternehmenstransaktionen, haben zu einer Globalisierung des Rechts geführt. Große, in-ternational tätige Kanzleien erstellen heute auch in komplexen Transaktionen Vertrags-werke, die nur noch in Details der Anpassung an länderspezifische Begebenheiten bedür-fen. Das hat zur Folge, dass diese Kanzleien sich immer weniger intensiv auf lokale Korre-spondenten stützen müssen, wenn es um die Bearbeitung solcher Mandate geht. Die Globalisierung erreicht das Recht aber noch aus einer anderen Richtung: Das Auf-brechen von Lieferketten in vielen Wirt-schaftszweigen und das sogenannte »Off-shoring« einzelner Teile der Wertschöpfung haben zu einer Stärkung des Zulieferge-schäfts geführt. Auch kleine und mittelstän-dische Unternehmen sind heute häufig in globale Lieferketten eingebunden. Solche Unternehmen sind aber traditionell kleine-ren und mittelgroßen Kanzleien verbunden. Für diese Kanzleien besteht ein großes Po-tenzial, wenn es ihnen gelingt, ihre Mandan-ten auch in Rechtsfragen zu unterstützen, die über das eigene Landesrecht hinaus-gehen. Dies kann durch den Aufbau eines hochwertigen Korrespondentennetzes ge-schehen oder durch den Anschluss an ein bestehendes Kanzleinetzwerk.RECHTSBERATER 4.0: GESCHÄFTSPARTNER UND SERVICE-DIENSTLEISTEREin Dauerbrenner bei Studien zur Mandan-tenzufriedenheit ist die Beanstandung, dass Anwälte zu wenig vom Geschäft verstehen, in welches ihr Rechtsrat eingebettet ist. Mandanten lassen sich immer weniger mit einem rein juristischen Ratschlag abspei-sen. Sie verlangen nach Lösungen, die auch ökonomisch Sinn ergeben. Anwälte, die ne-ben juristischem Sachverstand Kenntnisse des Geschäfts ihrer Mandanten mitbrin-gen, können hier punkten und sind weniger leicht austauschbar. Unternehmensman-danten suchen nämlich nicht einfach An-wälte, sondern Geschäftspartner, die ihnen helfen, im Markt erfolgreich zu sein. Ein weiterer wichtiger Trend in unserem Ge-schäft ist die Zunahme des Gewichts der Ser-viceelemente anwaltlicher Dienstleistungen. Traditionell war es für Anwälte ausreichend, über juristische Expertise zu verfügen. Das ist zwar auch heute noch selbstverständli-che Grundlage für unser Geschäft. Juristische Expertise wird vorausgesetzt. Ein besonderes Profil am Markt lässt sich damit aber nicht mehr erreichen.Gefragt ist heute eine tadellose Serviceleis-tung: jederzeitige Verfügbarkeit, schnelle Antwortzeiten, zeitnahe und empathische Kommunikation und eine ausgeprägte Ser-vice-Haltung in der Interaktion mit Man-danten. Diese Elemente der anwaltlichen Dienstleistung sind es im Übrigen auch, deren Qualität vom Mandanten schlüssig beurteilt werden kann. Wer als Anwalt, als Anwältin eine gute Serviceleistung erbringt, kann sich deshalb möglicherweise entschei-dend vom Wettbewerb abheben.DIE NEUEN PARTNER: LIEBER LEBEN ALS KARRIEREEine Auswahl der wesentlichen Trends im Anwaltsmarkt ist unvollständig, wenn nicht das Phänomen der Generation Y, oft auch Millennials genannt, aufgegriffen wird. Das sind die in den 80er und 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Geborenen, die heute an die Tür zur Partnerschaft in der Kanzlei klopfen. Die Generation Y ist geprägt durch ein starkes Bedürfnis nach Individualisierung, sucht in allen Lebenslagen Optionen und will nichts wissen von Tradition als Refe-renzpunkt für persönliche Entscheidungen. Die Generation Y ist technologieaffin und verlangt nach Diversität im beruflichen und privaten Umfeld. Das hat zur Folge, dass individuelle Lebens-gestaltungsmodelle oft Vorrang vor Stan-dardwegen der beruflichen Karriere haben, dass Familien- und Freundeszeit wichtiger sind als ein hoher Bonus für (zeitlich) he-rausragende Leistung oder dass das Home Office zur zentralen Forderung bei der Fle-xibilisierung des Arbeitsalltags wird. Es braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzu-stellen, dass viele dieser Aspekte mit den üblichen Vorstellungen, die wir von künfti-gen Partnern in einer Anwaltskanzlei haben, auf Kriegsfuß stehen.Wir leben wahrlich in spannenden Zeiten. Anwälte sind es gewohnt, sich immer wie-der auf neue Situationen einzustellen. Mo-derne Technologien, neue Honorarmodelle, die Globalisierung des Rechtsmarktes oder die Integration der Generation Y haben zwar das Potenzial, tradierte Geschäftsmo-delle in der Kanzleiwelt zu bedrohen. Diese Phänomene können sich aber auch als be-reichernde Treiber zur Erneuerung und Dy-namisierung unseres Geschäfts auswirken. Es liegt an jedem und jeder von uns, sich dieser Herausforderung zu stellen – mit der einen oder der anderen Haltung.Ein weiterer wichtiger Trend in unserem Geschäft ist die Zunahme des Gewichts der Serviceelemente anwaltlicher Dienstleistungen.»«Die gelungene Kombination aus Standardwerken und intelligenter Online-Recherche als konsequent praxisorientierte Arbeitshilfe für den Generalisten. Über 80 hochrelevante Titel und mehr als 4.600 Online-Formulare bieten die thematische Breite und die rechtliche Tiefe, um nahezu jede Rechtsfrage aus dem Zivil-, Straf-, Verwaltungs- und Prozessrecht abzudecken. So wie Sie arbeiten: Handbücher, Kommentare und Formularbücher – die »Anwaltspraxis Plus« bildet den Arbeitsalltag des allgemeinrechtlich tätigen Rechtsanwalts optimal ab. Inklusive der umfassenden und rechtsgebietsübergreifenden JURION Rechtsprechungs- und Gesetzesdatenbank Entwickelt mit der Arge Allgemeinanwalt im DAV – von Allgemeinanwälten mitentwickelt für den Spezialisten im Zivilrecht»Anwaltspraxis Plus« – das Modul für den AllgemeinanwaltMehr Infos unter https://goo.gl/t6q1bDoder telefonisch unter 0221 94373-7050Kennwort: APrax-LTOEin Modul für alle Fälle:Rechtsgebietsübergreifend, substanzvoll, aktuellNext >

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